Tag-Archiv für » Film «

Disney’s Eine Weihnachtsgeschichte

Dienstag, 3. November 2009 18:15

Jim Carrey

Jim Carrey

Die Weihnachtsgeschichte, der Klassiker von Charles Dickens, kommt jetzt als neue 3D Version ins Kino. Ebenezer Scrooge fehlt folglich an Weihnachten genauso wenig wie das Tricksen bei Disney.

In “Disney´s Weihnachtsgeschichte bereitet der Regisseur Robert Zemeckis die Story neu auf und lässt mit Jim Carrey in der Rolle des Ebenezer Scrooge den Miesepeter Scrooge zu neuem Leben erwachen. Bereits im Jahr 2000 spielte Jim Carrey in der Rolle des “Grinch” jemanden der das Weihnachtsfest verhindern wollte. Es muss also Gründe dafür geben wieso er Weihnachten nicht mag und diese Rolle wählt. Mögliche Gründe könnten ein falsches Geschenk unter dem Weihnachtsbaum, zu viel Glühwein oder die nicht Beachtung vom Weihnachtsmann sein. Aber ein bisschen steckt der Charakter von Ebenezer Scrooge wohl in vielen Menschen, wie zum Beispiel Bill Murray, Albert Finney oder Patrick Stewart.
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Moritz Bleibtreu in »Mein Freund, der Feind!«

Dienstag, 3. November 2009 7:26

Moritz Bleibtreu

Moritz Bleibtreu

Noch bis Mitte Dezember werden die Dreharbeiten zum neuen Film mit Moritz Bleibtreu dauern. In »Mein Freund, der Feind!« spielt der 38-jährige Münchner den KZ-Häftling Victor. Dieser wird aus der Haft von seinem langjährigen Freund Rudi (Georg Friedrich) gerettet, welcher Karriere bei der SS gemacht hat. Das Flugzeug, mit dem beide fliehen, stürzt jedoch ab und Rudi wird vom Retter zum Geretteten.

Bei dem Film handelt es sich um eine luxemburgisch-österreichische Koproduktion, Regie führt der Österreicher Wolfgang Murnberger, Regisseur des kürzlich auf DVD erschienenen Films »Der Knochenmann«.

Bleibtreu hat soeben erst einen weiteren Film abgedreht, der in der Zeit des Nationalsozialismus spielt. In »Jud Süß – Sympathie für den Teufel« von Oskar Roehler spielt er Joseph Goebbels.

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Fritz Lang – Metropolis

Dienstag, 3. November 2009 0:10

Metropolis

Metropolis

Am 12. Februar 2010 kehrt ein ganz besonderer Klassiker des Stummfilms wieder auf die Leinwand zurück: Bei der 60. Berlinale wird Fritz Langs “Metropolis” in seiner Original-Fassung gezeigt. Kurz nach seiner Erscheinung im Jahr 1927 ließ die UFA (Universum-Film AG) den Film um eine halbe Stunde kürzen, da man das mangelnde Publikumsinteresse mit der Länge des Films begründete. Seither waren die fehlenden 30 Minuten des Films verschollen und wurden erst im Jahr 2008 auf einem 16-mm-Negativ wieder entdeckt. Der komplette Film wurde nun überarbeitet und restauriert und die fehlenden 30 Minuten wurden eingefügt. Der Großteil dieser Arbeit wurde von der Friedrich-Wilhelm-Murnau-Stiftung durchgeführt, die sich für die Erhaltung deutschen Filmerbes einsetzt. Dieter Kosslick, Direktor der Berlinale, ist zu Recht stolz, zum 60. Festivaljubiläum dem Publikum diesen legendären Filmklassiker in der restaurierten Originalfassung präsentieren zu können.

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Looking for Eric

Montag, 2. November 2009 16:13

Steve Evets und Eric Cantona

Steve Evets und Eric Cantona

Ken Loach konnte bereits im Jahr 2006 für “The Wind That Shakes the Barley” eine Goldene Palme in Empfang nehmen. Nun wird der erfolgreiche Filmemacher erneut gefeiert, sein neustes Werk “Looking for Eric” konnte mit einer hohen Sozialkritik und ernsten Tatsachen überzeugen. Dieses Mal handelte es sich in “Looking for Eric” wieder einmal um eine Szene aus dem Arbeitermilieu, allerdings wurde eine beschwingte und beinahe fröhliche Atmosphäre aufgebaut. Laut der Berliner Zeitung können sich Kritiker mit diesem Werk sehr gut anfreunden und vorherige Vorgehensweisen nicht mehr erkennen. “Looking for Eric” bezieht sich auf den Fußball und spielt in England, dort werden vor allem die Unterschicht und der kleine Mann angesprochen.

Der Plot handelt von dem wichtigsten Männersport der Welt: dem Fußball. Eric Cantona hilft einem Postboten wieder auf die Beine. Ken Loch und die eingesetzten Akteure verstehen es, dem Betrachter Werte wie Selbstvertrauen, Freundschaft und Engagement näher zu bringen. Mit diesen Werten können selbst hohe Barrieren und Hindernisse überwunden werden, dies ist wohl eine der Hauptbotschaften von “Looking for Eric”. Fehler können nur beseitigt werden, falls die eigene Angst überwunden und anschließend besiegt wird.
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Weltstadt – Jugend ohne Angst

Montag, 2. November 2009 7:20

Gerdy Zint und Florian Bartholomäi

Gerdy Zint und Florian Bartholomäi

Der neue Film “Weltstadt” von Christian Klandt, der am 5. November in die Kinos kommt, greift ein akutelles Thema auf – die hemmungslose Gewalt Jugendlicher. Immer öfter hört man von Fällen, in denen Jugendliche ohne Rücksicht auf Verluste und ohne Angst vor Bestrafung andere brutal zusammenschlagen und sogar töten.

Mit Hilfe eines Falls aus seiner Heimatstadt Beeskow in Potsdam arbeitet Klandt dieses Thema auf. In der Kleinstadt kann sich niemand vorstellen, dass dort auch so etwas passieren kann. Bis im Juni 2004 zwei Jugendliche einen Obdachlosen überfallen und anzünden, aus purer Langeweile und Frust über ihren trostlosen Alltag.

Zu diesem Zeitpunkt war Christian Klandt noch Filmstudent, beschloss aber bereits, darüber einen Film drehen zu wollen, um die Bürger Beeskows wachzurütteln, die die Tat am liebsten verschweigen würden.
In “Weltstadt” begleitet der Regisseur die beiden Jugendlichen, gespielt von Florian Bartholomäi und Gerdy Zint während der letzten 24 Stunden vor der Tat.

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