Sunshine Barry und die Discowürmer

Sunshine Barry und die Discowürmer

Sunshine Barry und die Discowürmer

Es ist nicht leicht ein Wurm zu sein… Diese Erfahrung muss der kleine Wurm Barry Sunshine leider immer wieder machen. In der Nahrungskette stehen Würmer schließlich ganz, ganz unten. Und nicht mal Rückgrat hat Barry. Nein, er verfügt nur über ein Strickleiter-Nervensystem. Schon das kann einen Wurm wie Barry verzweifeln lassen.
Keiner hat Respekt vor Barry und auch im Beruf läuft es schlecht. Aber wie sollte das in seinem Job – Sachbearbeiter in einer Kompostfirma – auch groß anders sein…
Doch Barry weiß sich zu helfen. Er weiß, wie er aus dem Kompost raus kommt. Nämlich indem er eine Band gründet. Barry findet nämlich eines Tages eine alte Schallplatte und damit steht sein Wunsch fest, auf die Bühne zu kommen. Das gelingt ihm schließlich – und die Liebe seines Lebens gewinnt er obendrein für sich.

Diese Story, das ist die Story von “Sunshine Barry und die Discowürmer”, einer wahrlich charmanten deutsch-dänischen Co-Produktion. Auch wenn die Story etwas zu vorhersehbar von Regisseur Thomas Borch Nielsen erzählt wird, nett anzusehen ist sie allemal. Auch wenn ihr ein paar originelle Kniffe gut getan hätten.
Die Animation hat ihren ganz eigenen Charme und kupfert nicht nur bei Hollywood-Produktionen ab. Dies ist ein großer Pluspunkt des Films. Ansonsten sind es auch die Sprecher. Moderator und Sänger Ben übernahm die Titelrolle des Wurms Barry. Und dann sind da ja noch ein gemeiner Soulstar-Käfer, ein hübsches Wurm-Dummchen und eine alte Disco-Queen – alle mit prominenten Stimmen etwa von Roberto Blanco, Herbert Feuerstein sowie der Ulknudel Hella von Sinnen.

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Autor: admin
Datum: Montag, 26. Oktober 2009 12:20
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