Beiträge vom Oktober, 2009

Zuhause ist der Zauber los

Samstag, 31. Oktober 2009 11:37

Yara Shahidi und Eddie Murphy

Yara Shahidi und Eddie Murphy

In seinem neuesten Film „Zuhause ist der Zauber los“, spielt Eddie Murphy in gewohnt hektischer Manier den in Scheidung lebenden Investmentbanker Evan Danielson. Allerdings scheint der Zauber vorrangig an den recht häufig wechselnden Schauplätzen los zu sein und so gut wie gar nicht Zuhause.

Da kann einem die kleine Tochter Olivia, gespielt von Yara Shahidi, wirklich nur leid tun. Sie gerät zwischen alle Fronten und redet aus lauter Verzweiflung mit ihrer fliederfarbenen Kuscheldecke, in der zwei Prinzessinnen wohnen. Kein Wunder, dass Olivia vor ihrer Schule ein Trauma erleidet und schreiend zusammenbricht, als man ihr diese Decke, und damit ihre wichtigsten beiden Ratgeber, wegnehmen will.
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Die Bucht

Donnerstag, 29. Oktober 2009 13:50

Ric OBarry

Ric O'Barry wird nicht müde, Delfinen zu helfen

Spätestens seit Michael Moores „Roger & Me“ sorgt die Frage nach der Manipulation von Inhalten in Film und Fernsehen für heiße Diskussionen. Damals ließ Moore bewusst Informationen unter den Tisch fallen, um seinen Thesen mehr Nachdruck zu verleihen. Alles im Sinne der Aufklärung, versteht sich. Mit Ric O´Barrys Film „Die Bucht“ dürfte der öffentliche Streit darüber erneut entfacht werden.

O´Barry war nie selbst vor der Kamera tätig, doch seine Arbeit als Tiertrainer für Serien und Filme wie Flipper und Co zeigte ihm, nach welchen Regeln ein guter Film funktioniert. Damals freilich noch begeistert von dem Ruhm, den er mit seiner Arbeit erntete, merkte O`Barry schnell, dass sein Training nichts anderes als Tierquälerei war. Heute ist es dem ambitionierten Tierschützer ein besonderes Anliegen, auf das grausamen Schicksal seiner einstigen Schützlinge aufmerksam zu machen.
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G-Force – Agenten mit Biss

Donnerstag, 29. Oktober 2009 8:11

G-Force - Agenten mit Biss

G-Force - Agenten mit Biss

Jerry Bruckheimer präsentiert mit dem Streifen “G-Force: Agenten mit Biss” einen neuen Kinospaß für die ganze Familie, der wie schon einige Filme zuvor Nagetiere in den Hauptrollen hat. Die Rollen sind dabei klar verteilt, denn die Supertruppe bestehend aus einem Meerschweinchen, einem Maulwurf und einer Stubenfliege kämpft als Sondereinsatzkommando auf der Seite der Guten gegen fiese Erwachsene und deren missratene Kinder. Der vom Produzenten von “Fluch der Karibik” eindrucksvoll in Szene gesetzt Film beginnt dabei furios mit einer wirklich grandiosen Actionszene, in welcher der Veteran alle Register seines Könnens zieht. Bruckheimer verfehlt damit die Wirkung nicht, zumal die gezielt eingestreuten 3D-Effekte dem Film das besondere Etwas verleihen.
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(500) Days of Summer – (k)eine klassische Lovestory

Donnerstag, 29. Oktober 2009 0:24

500 Days of Summer

(500) Days of Summer

(500) Days of Summer – die Geschichte von einem jungen Mann und einer jungen Frau. Aber keine klassische Lovestory, wie man gleich denken möchte. Zumindest nicht, wenn es nach Summer Finn (Zooey Deschanel) geht. Eigentlich ist sie eine ganz normalen junge Lady, und gleichzeitig ein junges Mädchen, das doch nicht so normal ist, wie sie denkt. Das ist zumindest die Meinung von Tom (Joseph Gordon-Levitt). Tom ist eigentlich Architekt. Allerdings arbeitet er als Sinnsprüchedichter für ein Grußkartenbüro. Das Problem an der Geschichte von Tom und Summer ist nun: Tom hat sich in Summer verliebt, eine neue Arbeitskollegin, die Assistentin seines Chefs. Summer in ihn jedoch nicht. Vermutet zumindest Tom, weil sie nichts Ernstes sucht, sich eigentlich nur etwas amüsieren will und sich das “ernste Zeug für später aufheben möchte”. Sagt sie jedenfalls, ist sich aber ihrer Gefühle vielleicht doch nicht so sicher. Darauf baut zumindest Tom, der seit Summers Eintreten in sein Leben, seine Tage als Days of Summer nummeriert.
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Hayden Panettiere in ihrer besten Rolle – als sie selbst!

Mittwoch, 28. Oktober 2009 16:42

Hayden Panettiere

Hayden Panettiere

Mehr ihrem ungewöhnlichen Nachnamen als ihrer Filme hat es Hayden Panettiere zu verdanken, dass sie in ihrer mittlerweile schon 15 Jahre andauernden TV- und Leinwand-Karriere im Gedächtnis blieb. Das wird sich mit ihrem neuen Film ändern!

Allein ihrem Äußeren ist es wohl geschuldet, dass die 1 Meter 55 kleine, zierliche Schauspielerin mit den langen blonden Haaren und den smaragdgrünen Augen bislang nur in eher anspruchslosen Rollen zu sehen war. So spielte sie eine Pferdezüchtertochter („Im Rennstall ist das Zebra los“), eine Cheerleaderin mit Superkräften („Heroes“) oder wahlweise eine Cheerleaderin namens Beth Cooper, die mit ihrer äußerst lockeren Sexualmoral den harmlosen Streber Denis in den Wahnisnn treibt, wie in „I love you, Beth Cooper“ (Kinostart: 29.10.).

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